Hydraulischer Abgleich

Die Grundlage für eine effiziente Wärmepumpe

Der Schlüssel zur effizienten Wärmepumpe

Hydraulischer Abgleich – Wärme optimal verteilt

Ein effizient arbeitendes Heizsystem spart Energie, schont die Umwelt und sichert Ihnen die staatliche Förderung Ihrer Wärmepumpe.

Für maximale Effizienz Ihrer Wärmepumpe

Das Problem

OHNE HYDRAULISCHEN ABGLEICH

Ohne hydraulischen Abgleich fließt das Heizungswasser immer den Weg des geringsten Widerstands. Das führt dazu, dass:

Die Lösung

MIT HYDRAULISCHEM ABGLEICH

Eine moderne Wärmepumpe arbeitet nur dann effizient, wenn die Wärme gleichmäßig und mit der richtigen Wassermenge an alle Heizkörper verteilt wird. Genau dafür sorgt der hydraulische Abgleich. Dabei wird für jeden Raum berechnet, welche Heizleistung nötig ist, und der Volumenstrom an jedem Heizkörper exakt eingestellt. Gleichzeitig werden Heizkurve und Umwälzpumpe optimal auf das Gebäude abgestimmt. Bei einer BEG-geförderten Wärmepumpe ist der Abgleich in der Regel verpflichtend nachzuweisen.

Für Wärmepumpen entscheidend

Warum ist der hydraulische Abgleich für Wärmepumpen so wichtig?

Wärmepumpen arbeiten besonders wirtschaftlich mit niedrigen Vorlauftemperaturen. Damit das gelingt, muss die Wärme optimal im Gebäude verteilt sein. Ein korrekt durchgeführter hydraulischer Abgleich senkt den Stromverbrauch, sorgt für gleichmäßige Raumtemperaturen, reduziert Strömungsgeräusche und verlängert die Lebensdauer der Anlage. Gerade im Bestand entscheidet er oft darüber, ob eine Wärmepumpe ihr volles Einsparpotenzial erreicht.

Geringerer Stromverbrauch

Niedrigere Heizkosten

Längere Lebensdauer der Heizungsanlage

Weniger Strömungsgeräusche

Gleichmäßige Raumtemperaturen

Moderne Ventile machen den Unterschied

Austausch alter Heizkörperventile

Bei vielen Heizungsanlagen, die älter als etwa 10 Jahre sind, wurden noch Thermostatventile ohne Voreinstellmöglichkeit verbaut. Mit diesen Ventilen kann der notwendige Volumenstrom für jeden Heizkörper nicht exakt eingestellt werden.

Für einen fachgerechten hydraulischen Abgleich werden deshalb in vielen Fällen moderne voreinstellbare Thermostatventile eingebaut. Erst dadurch lässt sich die berechnete Wassermenge präzise einstellen und dauerhaft sicherstellen.

Der Austausch bietet weitere Vorteile:

  • exakte Einstellung jedes Heizkörpers
  • optimale Voraussetzungen für niedrige Vorlauftemperaturen
  • höhere Effizienz der Wärmepumpe
  • bessere Regelbarkeit der Heizungsanlage
  • langfristig geringere Heizkosten

 

Sind bereits moderne voreinstellbare Ventile vorhanden und technisch einwandfrei, müssen diese selbstverständlich nicht ersetzt werden. Der Austausch ist nur erforderlich, wenn die vorhandenen Ventile die notwendigen Einstellmöglichkeiten nicht bieten oder nicht mehr den technischen Anforderungen entsprechen.

Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG)

Hydraulischer Abgleich als Voraussetzung für die BEG-Förderung

Die fachgerechte Durchführung und Dokumentation des hydraulischen Abgleichs ist verpflichtende Voraussetzung für die BEG-Förderung. naturwärme übernimmt Berechnung, Einstellung und vollständige Dokumentation – inklusive des erforderlichen Nachweises für Ihre Förderunterlagen.

Volumenströme berechnen

Die benötigte Wassermenge wird für jeden Heizkörper oder Heizkreis ermittelt.

Heizsystem einstellen

Alle Heizkörper, Heizkreise und Ventile werden präzise abgestimmt.

Regelung optimieren

Heizkurve, Vorlauftemperatur und Umwälzpumpe werden passend eingestellt.

Nachweis dokumentieren

Die Dokumentation erfolgt nach dem VdZ-Verfahren B oder einem gleichwertigen Verfahren.

Zusammengefasst auf einen Blick

Ihre Vorteile mit dem hydraulischen Abgleich

Geringerer Stromverbrauch

Niedrigere Heizkosten

Gleichmäßige Raumtemperaturen

Weniger Strömungsgeräusche

Längere Lebensdauer der Anlage

Optimale Nutzung der Förderung

Niedrige Vorlauftemperaturen möglich

Bessere Regelbarkeit der Heizung

Mehr Komfort in allen Räumen

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Häufig gestellte Fragen

Ja. Bei einer BEG-geförderten Wärmepumpe ist der hydraulische Abgleich in der Regel verpflichtend nachzuweisen. Seit 2023 gilt dafür grundsätzlich das Verfahren B oder ein gleichwertig anerkanntes Verfahren.

Wärmepumpen arbeiten am wirtschaftlichsten mit niedrigen Vorlauftemperaturen. Das gelingt nur, wenn die Wärme optimal im Gebäude verteilt wird. Der hydraulische Abgleich sorgt genau dafür und senkt den Stromverbrauch.

Häufig ja. Bei Anlagen, die älter als etwa 10 Jahre sind, fehlen oft voreinstellbare Ventile. Ohne sie lässt sich die berechnete Wassermenge nicht exakt einstellen. Sind bereits moderne Ventile vorhanden und einwandfrei, müssen sie nicht ersetzt werden.

Ja. naturwärme übernimmt Vor-Ort-Aufnahme, Ventilprüfung und -tausch, Berechnung und Durchführung des Abgleichs, Optimierung von Heizkurve und Pumpe sowie die Dokumentation für die BEG-Förderung. Alles aus einer Hand.