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Dach mit Gauben und Photovoltaikmodulen drauf.

Sie haben sich für eine Photovoltaikanlage entschieden und möchten nun Ihre Anlage planen? Wir helfen Ihnen dabei! In unserer Serie beantworten wir Ihnen die wichtigste Fragen auf dem Weg zu Ihrer eigenen PV-Anlage. Wir starten mit der wichtigsten Frage, die sich die meisten Eigenheimbesitzer gleich zu Beginn stellen: Wie groß muss die Photovoltaikanlage sein, um meinen Stromverbrauch zu decken?

Stromverbrauch berechnen

Um eine PV-Anlage zu planen, die Ihren Stromverbrauch deckt, müssen Sie natürlich Ihren Verbrauch kennen. Außerdem müssen Sie abschätzen, ob sich dieser Verbrauch in den nächsten Jahren ändern könnte. Planen Sie zum Beispiel die Anschaffung eines E-Autos oder einer Wärmepumpe? Dann sollten Sie diesen Mehrverbrauch in Ihre Rechnung miteinbeziehen. Auch wenn Ihr Verbrauch voraussichtlich gleich bleibt, rechnen Sie am besten mit 30 Prozent mehr als Ihrem Jahresverbrauch. So können Sie sichergehen, dass Ihr Strombedarf gedeckt ist.

Regionalen Energieertrag bestimmen

Der regionale Energieertrag einer Photovoltaikanlage variiert je nach geografischer Lage und den lokalen klimatischen Bedingungen. Gebiete mit höherer Sonneneinstrahlung weisen einen höheren Energieertrag auf, während Orte mit häufiger Bewölkung oder ungünstigeren geografischen Gegebenheiten einen geringeren Ertrag verzeichnen.

Deshalb ist es wichtig, die regionale Lage bei der Planung einer PV-Anlage zu berücksichtigen, um eine realistische Einschätzung des potenziellen Ertrags zu erhalten. Ihren regionalen Energieertrag in Kilowattstunden pro Kilowatt Peak und Jahr können Sie dieser Tabelle entnehmen.

Effizienz Ihres Daches bestimmen

Fast jedes Dach ist für eine PV-Anlage geeignet. Ob Sattel-, Flach- oder Pultdach, ob Eigenheim, Garage oder Carport – die Vielseitigkeit von Photovoltaikinstallationen ermöglicht es Hausbesitzern und Unternehmen, Solarstrom auf bisher ungenutzten Flächen zu erzeugen. 

Um die Effizienz Ihres Dachs für die Installation von Photovoltaikmodulen zu bestimmen, ist es wichtig, die Ausrichtung und Neigung des Daches zu berücksichtigen. Früher war die Annahme verbreitet, dass nur nach Süden ausgerichtete Module mit einer Neigung von 30 Grad wirtschaftlich rentabel seien. Diese Meinung ist inzwischen überholt: Auch Ost- oder Westdächer und sogar flache Norddächer können hohe Erträge liefern. Deshalb ist es auch nicht notwendig, die Module in Richtung Süden zu neigen, wenn das Dach beispielsweise nach Westen ausgerichtet ist – der Ertrag ist meistens ausreichend.

Effizienzwert des Daches

Anhand dieser Tabelle können Sie die Effizienz Ihres Daches ganz einfach bestimmen. Wählen Sie die Zeile mit Ihrer Dachneigung aus und gehen Sie so weit nach rechts, bis Sie bei Ihrer Dachausrichtung angekommen sind. Sie erhalten den Effizienzwert Ihres Daches in Prozent.

Wenn Sie zum Beispiel ein Dach mit einer Neigungvon 40° haben, das 80° nach Osten ausgerichtet ist, entspricht dies einem Effizienzwert von 85%. Ein Flachdach (Neigung 0°), das komplett nach Norden ausgerichtet ist (Ausrichtung 180°) liegt der Effizienzwert trotzdem bei 90%.

Größe der PV-Anlage bestimmen

Nun haben Sie alle Informationen gesammelt, um Ihren persönlichen Energieertrag und damit die Größe Ihrer PV-Anlage zu berechnen. Multiplizieren Sie zunächst Ihren regionalen Energieetrag mit dem Effizienzwert Ihres Daches. Sie erhalten Ihren persönlichen Energieertrag. Nun teilen Sie Ihren Stromverbrauch durch diesen Wert und erhalten die Mindestgröße Ihrer PV-Anlage in kWp.

Was bedeutet kWp?

Glückwunsch, Sie haben die Mindestgröße Ihrer PV-Anlage berechnet! Doch was bedeutet diese Zahl überhaupt? kWp steht für Kilowatt Peak und ist ein Kennwert, der die mögliche Spitzenleistung einer Photovoltaikanlage angibt, die sie unter Standardtestbedingungen erreichen kann. Dieser Wert wird auch als Nennleistung bezeichnet. Der kWp-Wert wird verwendet, um die Leistung verschiedener Solarmodule zu vergleichen. Auch für die Planung Ihrer PV-Anlage ist er wichtig, da Sie damit die Fläche Ihrer Anlage abschätzen können. 

Kostenloser Infoabend

Sie möchten tiefer in das Thema „Planung einer Photovoltaikanlage“ einsteigen? Dann besuchen Sie unseren kostenlosen Infoabend!

Wie geht es weiter?

Sie wissen nun, welche Leistung in kWp Ihre Anlage mindestens generieren muss. Dieser Wert ist die Grundlage der Planung Ihrer PV-Anlage, denn nun können Sie die Anzahl der Module berechnen und herausfinden, ob Ihre Dachfläche dafür ausreicht. Dazu kommen wir im nächsten Teil unserer Serie – bleiben Sie also dran!

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