Ein Neubau mit Infrarotheizungen wird immer interessanter und ist eine sehr wirtschaftliche Gesamtlösung. Neue Häuser werden nach den aktuellsten Standards sehr gut gedämmt und benötigen daher kaum noch Heizenergie. 3-6 kW für ein ganzes Einfamilienhaus ist dabei ein normaler Wert. Der Installationsaufwand und die Anschaffungskosten für Infrarotheizungen sind sehr gering. Das ersparte Geld kann in eine Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher investiert werden. Somit wird die Unabhängigkeit erhöht und man ist langfristig besser gegen Energiepreissteigerungen abgesichert. Dabei werden gerade jetzt im Bereich der Entwicklung von Photovoltaikspeichern sehr viele Fortschritte gemacht. Die Speicher werden größer und gleichzeitig günstiger.

Weitere Informationen in der Übersicht:

Wir haben für typische Größen von Einfamilienhäusern ein paar Rechenbeispiele erstellt.

Diese finden Sie unter https://naturwaerme.org/infrarotheizung-im-neubau/

Die Investition in eine Photovoltaikanlage kann neutral betrachtet werden. Einerseits gibt es hier attraktive staatliche Förderungen, zum Anderen können weitere Verbraucher im Haus, etwa die Warmwassererwärmung oder Haushaltgeräte und die Beleuchtung mit dem erzeugten Strom versorgt werden. In den Übergangsmonaten können dann auch noch einzelne Räume mit den Infrarotheizungen direkt aus der Sonnenenergie versorgt werden, somit entsteht ein zusätzlicher Nutzen.

Fazit:

Eine richtig dimensionierte Photovoltaikanlage auf einem Einfamilienhaus bezahlst sich quasi selbst.